Spatzennester und Vogelfutter

Wir waren ziemlich gespannt, wieviele unserer Nistkästen zum Brüten benutzt worden waren, als wir am vergangenen Sonntag mit Leiter und Werkzeug bewaffnet in den Lohsepark gestapft sind. Die gute Nachricht: In mehr als der Hälfte der Nisthilfen haben wir Nester gefunden. In zwei Nestern lagen noch Eier, die nicht ausgebrütet worden waren. Auch unser schöner Starenkasten hatte Haussperlinge beherbergt, aber das Holz hat sich so verzogen, dass er nicht zu öffnen war. Da müssen nochmal die Handwerker ran.

Vogelnest und Meisenknödel

Meisenknödel haben wir auch gebastelt, der Winter kann also kommen – wie im vergangenen Jahr machen wir eine Winterfütterung im Lohsepark. Im Frühjahr werden wir noch weitere Nisthilfen vor allem für die Spatzen aufhängen, die sich gut vermehrt haben. Das möchten wir dann mit euch gemeinsam machen. Denn die Vögel haben im Lohsepark so wenige Möglichkeiten, Nester zu bauen, dass insbesondere die Sperlinge sich in den Fassaden eingenistet haben. Nicht alle Menschen sind davon begeistert.

Wer möchte, kann die Parkvögel gerne im Winter füttern. Bitte denkt daran: Plastiknetze um Meisenknödel sind gefährlich für die Vögel, weil die Füßchen sich darin verfangen können! Und das Futter sollte Ambrosia-kontrolliert sein, denn sonst besteht die Gefahr tödlicher, allergischer Schocks.

Die Gravensteiner sind geerntet!

2018 war ein sensationelles Apfeljahr: Die Bäume im Lohsepark, die die Freunde des Lohsepark gemeinsam abgeerntet haben, hingen voll mit Früchten. Allerdings waren es nur noch drei Bäume am großen Spielplatz, die von anderen Apfelfans wohl übersehen worden waren.

Natürlich hat es erstmal geregnet. Aber egal. Mit langstieligen Pflückern haben Kinder und Erwachsene die Früchte von den Bäumen geholt, und ein paar Mutige kletterten und hüpften auf den nassen Ästen herum, um so viel wie möglich runter zu schütteln. Weil es Bio-Äpfel sind, hatten einige auch Löcher, die von früheren Untermietern zeugten. Gravensteiner, Schöner von Boskoop, Geheimrat Dr. Oldenburg heißen die alten Sorten, die in den Klappkisten landeten.


Rund 60 Kilo kamen an diesem Sonntagnachmittag zusammen. Zur Stärkung gab es für die Erntehelfer ein Küchenbüfett und Eistee mit frischer Zitrone vom 25hours-Hotel. Und am nächsten Tag wurden die Äpfel vom Saftmobile gepresst. Heraus kamen acht Packs mit jeweils 5 Liter Apfelsaft (2016 waren es noch 22 Packs gewesen – weniger Ertrag pro Baum, aber mehr Bäume mit Ertrag). Während der Pressung gab es einen kleinen Probebecher. Ergebnis: sehr süß und fruchtig. Lecker!


Die „Bild“-Zeitung hat über die Apfelernte im Hamburg-Teil berichtet. Und auch der NDR einen TV-Bericht über die Freunde des Lohsepark gemacht. Sendetermin: 7. Oktober im „Hamburg Journal“.

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Der Original-Lohsepark-Saft wird ausgeschenkt am Sonntag, 9. Dezember, ab 11 Uhr im Lohsepark (oder bei schlechtem Wetter im Gemeinschaftsraum von Dock 71, Am Lohsepark 16). Pur, als Apfelschorle oder als Apfelpunsch.

Sommerfest 2018

Erst liefen lauter kleine Gestalten in weißen Anzügen und mit bunten Gürteln – gelb, gelb-grün, blau, blau-rot – über die Wiese. Und dann plötzlich, um 15.30 Uhr, schallten Kampfschreie durch den Park. Es waren die Taekwondo Kids des Störtebeker SV, die unter der Anleitung ihres Trainers Nader Jahangard zeigten, wie gut sie kicken, schlagen und springen können. Das Publikum war schwer beeindruckt und applaudiert den 5- bis 9-jährigen Mädchen und Jungs, die zwei Mal pro Woche in der Sporthalle der Katharinenschule trainieren.

Die Vorführung gehörte zum Sommerfest der Vereine und Initiativen, das die Freunde des Lohseparks am 30.6. zum dreijährigen Parkjubiläum organisiert hatten. Die HipHop Kids vom Verein Lukulule zeigten, dass sie nicht nur Tanzkombinationen, sondern Breakdance-Figuren beherrschen, der Hamburger Boule-Club führte in die Kunst des eleganten Metallkugel-Werfens ein. Eine Art Spiel ohne Grenzen für Kinder war aufgebaut, wo auf Balken balanciert wurde oder man mit einer Entenpistole in einen Kescher zielen musste. Weil alle, die mitmachen, Gewinner sind, gab es auch jede Menge kleine Preise.

Es wurde in die Tore des Spielehaus HafenCity gekickt, und am Tischkicker wurde mit deutlich mehr Elan gekämpft, als die deutsche Nationalmannschaft bei der WM gezeigt hatte. Und trotz des Ausscheidens der deutschen Fußballer wechselten bei der Tauschbörse noch viele Panini-Sticker ihre Besitzer.

In diesem Jahr wurde das Fest auch von so einigen Sponsoren unterstützt: Das Jufa-Hotel spendierte für die Verlosung drei Familienfrühstücke, es gab Schlüsselanhänger, Touchpens, Seifenblasen-Dosen, Tattoos und vieles, vieles mehr zu gewinnen. Damit keiner verdursten musste, hatte das 25hours-Hotel Fässer mit Eistee beigesteuert.

Und bei einem Becher Eistee und selbst gebackenem Kuchen konnten die Nachbarn auch einfach nur auf der Bank sitzen und klönen, konnten die HafenCity-Pioniere die neuen Nachbarn aus der Versmannstraße kennenlernen. Damit nicht nur der Stadtteil wächst, sondern damit er auch zusammenwächst zu einem lebendigen Quartier der Nachbarn.

Ach ja: In den vergangenen Jahren war das Sommerfest immer verregnet. Und so wäre es auch dieses Mal gewesen – wäre das Fest nicht wegen des HSH-Nordbank-Runs um eine Woche verschoben worden.

Tag der Nachbarn

Wie eigentlich sehen die Blätter der Großen schwarzen Knorpelkirsche aus? Und was unterscheidet sie von der Burlat-Kirsche? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Das war am Tag der Nachbarn, dem 25. Mai, ein kleines Problem. Denn im Pflanzplan des Lohseparks waren nur sieben Kirschbäume gekennzeichnet – von rund zwei Dutzend. Und so wurden an diesem Nachmittag eben nur sieben Kirschbäume mit den schönen Metallplaketten ausgestattet, die die HafenCity den Freunden des Lohsepark übergeben hatte und auf denen die Parkbesucher nachlesen können, um welche Sorte es sich handelt.

Das Schild für einen Kirschbaum wird fertig gemacht
Das Schild für einen Kirschbaum wird fertig gemacht

Der zweite Job an diesem Freitagnachmittag war, die bereits aufgehängten Schilder an den Apfelbäumen zu überprüfen. Denn ein Apfelbaum-Experte hatte im vergangenen Herbst die Bäume begutachtet und festgestellt, dass der Pflanzplan nicht ganz korrekt war. Offenbar waren bei der Bepflanzung des Parks so einige Bäume durcheinander geraten…

Und noch mehr Arbeit gab es: Wieder mal wurden in einen Eichenbalken Löcher gebohrt, in denen mal Insekten nisten sollen. Die bereits fertigen Insektenhotels waren ja aus der Wildnis im Lohsepark gestohlen worden. Vor allem die Kinder hatten Spaß daran, endlich mal – mit Hilfe Erwachsener – mit einer echten Bohrmaschine richtig schöne Löcher ins Holz zu setzen und anschließend glatt zu schmirgeln.

Es wurde an dem Nachmittag natürlich nicht nur gearbeitet, sondern auch gefeiert: Die Bewohner aus Dock 71 und die Freunde des Lohsepark hatten zum Barbecue eingeladen. Die Nachbarschaftsplattform nebenan.de hatte zum Fest am Tag der Nachbarn aufgerufen und die Aktion der Freunde des Lohsepark mit Flyern, Plakaten und Dekoration unterstützt. Von Edeka kam ein Paket mit Grillsaucen und Snacks. Lecker!

Eröffnung des Baakenparks

Im Quartier der Nachbarschaft hatten die Freunde des Lohseparks beim Fest zur Eröffnung des Baakenparks am 5./6.5.2018 ihr Zelt. Weil so viele Menschen an diesem supersonnigen Tagen vorbeikamen, konnten wir auch vielen erzählen, warum wir uns für den großen Park, für die Natur und für die Nachbarschaft engagieren.

Manche, die gar nicht in der HafenCity wohnen, kannten uns schon aus Medienberichten, und haben sich gefreut, noch mehr über uns zu erfahren.

Unser Zelt hatten wir mit Fotos unserer vielen vergangenen Aktionen dekoriert: Apfelernte, Nistkästen aufhängen, Meisenknödel basteln, Park aufräumen, Feste feiern. Und wir haben Spaß und Informationen an unserem Stand angeboten. Die Kinder konnten mit den Armbrüsten schießen und Äpfel gewinnen und riesige Seifenblasen machen. Auf einer Tischdecke konnten die Wünsche und Ideen für die Parks in der HafenCity notiert und aufgemalt werden. Und wir haben gegen Spende selbstgebackenen Käse- und Apfelkuchen verkauft.

Es war schön für unsere Initiative, bei diesem großen Fest dabei zu sein!

Aufräumaktion im Lohsepark

Zartweiß sah der Lohsepark aus, als wir unsere Aufräumaktion begonnen haben, und später am Nachmittag war er dick weiß gepudert. Echtes Winterwetter also am Tag unseres Frühjahrsputzes. Aber trotz Kälte und Schnee liefen Kinder und Erwachsene mit Tüten durch den Park und sammelten unverdrossen Müll auf. Zum Glück kamen keine Müllberge zusammen, der Park wird von den HafenCity Hamburg und von fürsorglichen Quartiersbewohnern gut betreut.

Mit einer Ausnahme: Auf den Spielplätzen – und hier vor allem in der Höhle des großen Spielplatzes – entdeckten die Sammler ausgesprochen intime Dinge, die dort rein gar nichts zu suchen haben und auch potentiell gefährlich sind für Kinder. Warum nehmen diese Leute ihre Utensilien nach dem Gebrauch nicht einfach wieder mit!?


Wir haben auch die Nisthilfen kontrolliert, die wir im vergangenen Jahr aufgehängt haben. Was wir sahen, war sehr erfreulich: In manchen Kästen hatten tatsächlich tierische Nachbarn genistet und hoffentlich auch erfolgreich für Nachwuchs gesorgt. Die Kästen haben wir gereinigt für die nächsten Vogelfamilien.

Außerdem haben wir die beiden großen Starenkästen aufgehängt, für die sich eine nette Spenderin gefunden hatte – vielen Dank! Jetzt hoffen wir, dass wir auch den Vogel des Jahres 2018 als neuen Bewohner der HafenCity begrüßen können.

Und natürlich füttern wir weiterhin die Vögel im Park, auch mit unserem handgeknödelten Fettfutter.

Meisenknödeln handgemacht

Meisenknödel kaufen kann jeder. Und sowieso sollte man gar keine Meisenknödel in Netzen an die Bäume hängen: erstens, weil sich die Meisen darin verfangen können, und zweitens, weil dann ewig diese hässlichen leeren Plastiknetze an den Ästen baumeln.

Deshalb haben wir bei einer Mühle in Süddeutschland hochwertiges Körnerfutter bestellt – vor allem mit Sonnenblumenkernen – und in den Gemeinschaftsraum der Baugemeinschaft Dock 71 eingeladen: um Fettfutter für die Vögel im Park selbst herzustellen. Was, zur Freude der vielen Kinder, eine ziemlich klebrige und glitschige Angelegenheit war. Erst wurde der Rindertalg geschmolzen, dann etwas Sonnenblumenöl und das Körnerfutter hinzugefügt. Als die Masse, dank des kalten Wetters an diesem sonnigen Sonntagvormittag, recht schnell fest geworden war, da füllten die Kinder sie in Plätzchenförmchen und steckten ein Stöckchen in die Mitte, um ein Loch für die Kordel freizuhalten. Die Kordel, die später durchgezogen wurde, war selbstverständlich aus Hanf, nicht aus Plastik. Oder sie formten Knödel und arbeiten die Hanfkordeln direkt ein

Die Vögel im Park kennen unsere Futterstelle am Parkeingang gegenüber der Yokohamastraße schon.Jeden Tag flattern dort Meisen und Spatzen herum, und die Amseln picken auf, was heruntergefallen ist. Bald nachdem die Kinder dort das erste selbstgemachte Körnerherzchen aufgehängt hatten, kam eine Kohlmeise und ließ es sich schmecken. Für die Menschen gab es auch eine Stärkung: Kartoffelsuppe, Franzbrötchen und Apfelpunsch. Auch selbstgemacht, natürlich.

Von Insekten, Spatzen und wenigen Äpfeln

200 Kilo Äpfel, 40 Liter Apfelsaft: Das war 2016 die Ausbeute unserer Apfel­­ernte im Lohsepark. Dass das Ergebnis in diesem Jahr be­scheidener ausfallen würde, war nach dem späten Frost zu erwarten gewesen. Trotzdem hatten wir Freunde des Lohse­parks die Nachbarn eingeladen, beim „Herbstrauschen-Fest“ die letzten Äpfel zu ernten, zu spielen, Apfel­kuchen und Waffeln zu essen und weiter am Insekten­hotel für die Wildnis zu bauen. Doch als an diesem Oktober­sonntag die Kinder dann ernten wollten, pflückten sie von den mehr als 30 Obst­bäumen nur noch genau 28 kleine Äpfel. Spaß hat ihnen zum Glück auch das gemacht.

Der Ernteausfall ärgerlich, weil er eben nicht nur Ergebnis ungünstiger Witterung war. Sondern weil im Sommer die noch un­reifen Äpfel mut­willig von den Bäumen ge­schüttelt worden waren. Auch in der ein­gezäunten Wildnis, die nicht betreten werden darf, waren Äpfel ge­pflückt, in mit­gebrachten Kisten verstaut und abtrans­portiert worden, wie Anwohner in den Wochen zuvor beobachtet hatten.

Weil der Wach­dienst die Toiletten am Spielplatz, wo es Steck­dosen gibt, nicht auf­geschlossen hatte und der Strom vom Kaffee­wagen nicht für die Bohr­maschinen reichte, gab es bei unserem kleinen Nachbar­schafts­fest eben mehr Zeit fürs Spielen, Feiern, Reden, Kennen­lernen. Zum ersten Mal dabei waren nämlich auch einige Nach­barn aus der Bau­genossen­schaft Hamburger Wohnen, die erst im September in den Neubau an der Kobestraße / Shanghaiallee ein­gezogen sind.

Irgendwann an diesem sonnigen Nachmittag wurden die Toiletten doch noch auf­geschlossen, und dann konnten Kinder und Erwachsene in den nächsten Eichen­pfahl Dutzende Löcher bohren, in die im kommenden Jahr Insekten einziehen sollen. Am Ende des Fests haben wir noch eine Futter­station für Spatzen aufgehängt: am Park­eingang, gegen­über vom Café Torrefaktum. Wir wollen die Tiere durch den Winter bringen und auch im Frühjahr, wenn ge­brütet wird, weiter füttern. Denn was am Kaiser­kai gelungen ist, soll auch im Lohse­park klappen: dass eine Sperlings­kolonie hier heimisch wird.

Nachbarschaftsfest

16. Juli – Nachbarschaftsfest zum einjährigen Jubiläum des Lohseparks
Den Pavillon hatte Pastor Frank Engelbrecht von St. Katharinen am Morgen spontan zur Verfügung gestellt, als klar war, dass es leider regnen würde an diesem Sonntagnachmittag. Und weil dann um 14 Uhr wirklich die Schauer über den Lohsepark fegten und die Wiese plitschnass war, wurde das Nachbarschaftsfest auf die Bastion verlegt. Eingeladen zu dem Fest hatten die Freunde des Lohseparks und das Netzwerk HafenCity, mit dem das einjährige Jubiläum des Lohseparks gefeiert wurde.

 

Viele Vereine und Initiativen aus der Zentralen HafenCity waren dem Aufruf zum gemeinsamen Fest gefolgt. Das Ökumenische Forum spendete Getränke, die Freunde des Lohseparks lieferten Apfel- und Butterkuchen, und viele Nachbarn brachten selbstgebackenen Kuchen mit. Das Café Torrefaktum bot alle Heißgetränke zum halben Preis an. Der Hamburger Boule-Club führte auf der Bastion in das Boule-Spiel ein, die jungen SchauspielerInnen und die HipHop-TänzerInnen des Vereins Lukulule führten vor, was sie in ihren Kursen eingeübt hatten. Und die Flüchtlingshilfe HafenCity hatte im Gemeinschaftsraum von Dock 71 Basteln für Kinder vorbereitet.

Die Freunde des Lohseparks hatten eine Bohrmaschine und Stahlbohrer mitgebracht. Denn an diesem Nachmittag begann die Aktion „Insektenhotels für die Wildnis“. Die HafenCity GmbH hatte sieben massive, jeweils drei Meter lange Eichenpfähle zur Verfügung gestellt, in die reihenweise Löcher unterschiedlicher Größe gebohrt werden sollen. Fachlich beraten hatte die Insektengruppe des Nabu. Hunderte von Löchern sollen es einmal werden, während des Fests wurden immerhin anderthalb Pfähle geschafft. Bei den nächsten Aktionen der Freunde des Lohseparks soll es mit der Arbeit weitergehen.

Mehr als hundert Nachbarn feierten gemeinsam an diesem Sonntagnachmittag Mitte Juli, darunter auch einige künftige, die in den Baakenhafen ziehen werden. Viele Bewohner der Wohnunterkunft Kirchenpauerstraße waren mit ihren Kindern gekommen. Sie hatten, wie auch viele andere Festbesucher, Essen fürs Büffet mitgebracht. Eigentlich sollte auf der Bastion gespeist werden, aber um 18 Uhr kam der nächste Regenguss. Also zog das Fest ganz in den Gemeinschaftsraum von Dock 71 um, nur draußen wurden Würstchen und Fleisch gegrillt.

Und weil dann doch endlich die Sonne rauskam, gingen die letzten Gäste um 22 Uhr nach Hause.